"¡Hermana mia! - Meine Schwester" Diageschichte von Brigitte Tast  
¡Hermana mìa! - Meine Schwester" (BRD 1998-99),
151 S/W-Dias (24 x 24 u. 17 x 35 mm), ca. 85  min.,
Buch, Regie u. Fotografie: Brigitte Tast;
Produktion u. zusätzliche Fotografie: Hans-Jürgen Tast;
Darsteller: Inka-Charlotte Palm, Jana King, Frauke Engelhardt, Angela Brinkop, Ira Diethelm, Johanna Radack und Brigitte Tast;
weitere Mitwirkende: Jens Richter, Ekkehard Lory, Guido Röger, Konrad Stein, Frank Schabel, Ruth Schepers
sowie als Gäste: Elise Perrier, Valerij Todorovskij, Lu Lu, Inga Busch und Janek Rieke
Zu „¡Hermana mìa! - Meine Schwester"
ist ein Plakat-Folder mit 5 Postkarten erschienen;
Bestell-Möglichkeit (EUR 5,oo):
kulleraugen-verlag@gmx.de
„Ich schaue Dich an
und sehe mich."

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Künstlerische Fotografie
in ungewohnter Form
So wie Brigitte Tast fotografiert, hat es jedes Mal sehr viel mit Einlassen zu tun. Zum einen ist dies ein Anspruch, den die Künstlerin immer wieder an sich selbst stellt. Wie intensiv dies geschieht, zeigen beispielsweise die drei bislang von Brigitte Tast veröffentlichten Bildbände, „Modell Gehen", „Warten auf Lydia" und „Astarte und Venus". Zum anderen erhofft sie sich diese Eigenschaft aber auch von den Personen, die sich von ihrer Kamera aufnehmen lassen.

Das Einlassen nicht nur als verbindendes Element, sondern oft zusätzlich als Maßstab für den Erfolg einer künstlerischen Aktion, dieses Vorgehen schafft manchmal auch eine sehr starke Nähe zu eigentlich fremden Personen. Ein plötzliches Wiedererkennen in Sekunden-Bruchteilen, entweder bereits während dem Fotografieren oder erst im Nachhinein beim Vergrößern in der Dunkelkammer.
Solche Ähnlichkeiten hat sich Brigitte Tast, die in der Nähe von Hildesheim und in Berlin lebt, nun zum Thema genommen. „Ich schaue Dich an und sehe mich.", dieser Satz zieht sich wie ein roter Faden durch ihre neue Arbeit. Herausgekommen ist so ein Selbstporträt aus Eigen- und Fremdbeobachtungen.

Das Ergebnis, eine ungewöhnliche und manchmal provozierende Collage aus Schwarz-Weiß-Fotografien und selbstverfassten Texten, wurde aber nicht nur Ausstellung, die mehrere Wochen auf Besucher wartet, sondern wird von der Künstlerin selbst als Dia-Performance vorgetragen. Mit diesen Aufführungen sowie ihren Büchern ist Brigitte Tast in der Fotoszene inzwischen zu einem Geheimtipp geworden.




„'¡Hermana mìa! - Meine Schwester' - So richtig passt das Programm in keine unserer Rubriken. Brigitte Tast gastiert mit einer Lesung, die in exakt abgestimmter Kombination mit kunstmotivischen Dias zur szenischen Lesung wird. Die Uraufführung dieses ungewöhnlichen Programms fand im Münchner Filmmuseum statt." (hannover LIVE)
 

„In ihrer neuen Diageschichte geht es um das Thema Wesensverwandtschaft. Ungewöhnlich, viel versprechend!" (Kultur!news - München)
 

„Solch eine Wesensverwandtschaft kann zwischen einander bekannten oder völlig sich fremden Frauen auftreten. Aus der Faszination darüber entwickelte Brigitte Tast ihre Diageschichte '¡Hermana mìa!', die auch ein Selbstporträt geworden ist." (Süddeutsche Zeitung)
 

„Diakunst von Brigitte Tast." (Abendzeitung, München)

„Neu ist sicherlich auch, dass sie sich des Mediums Diaprojektion, mit von ihr selbst live vorgetragenen Text, bedient, einer Gattung, die bislang eher im Rahmen von Reiseberichten und kunst-historischen Vorträgen an Volkshochschulen Verwendung fand. Nur wenige Künstler wagten sich bisher an dieses Medium als künstlerisches heran." (Reinhold Mißelbeck, medien-praktisch)
 

„Brigitte Tasts Bilder haben eine Faszination, der man sich nicht entziehen kann. Die Fotografin nimmt den Betrachter gleichsam mit ins Bild hinein. Sie sucht den Dialog. Deshalb ist es wohl nur die Konsequenz ihres künstlerischen Weges, dass sie eine ganz eigene Ausdrucksform gefunden hat in Foto-Text-Kombinationen. Sie nennt sie 'Diageschichten'." (Sabine Neubert, Neues Deutschland)
 

„Die in Hildesheim und Berlin lebende Künstlerin erzählt zu ihren Bildern, unmittelbar neben der Projektionsleinwand stehend, oft sehr persönliche Geschichten. Dieser enge Kontakt zum Publikum gibt den Vorträgen große Unmittelbarkeit, beinahe Performance­Charakter." (Lübecker Nachrichten)
 

„Beeindruckend, phantasievoll und erotisch - das Werk einer sensiblen Frau." (Eva Ziegler, Allgemeine Zeitung)
 

„Brigitte Tast mag es einfach. Ein dunkler Raum, ein klackender Projektor, Schwarz-Weiß-Dias und sie selbst. Besinnung auf das Wesentliche: Diageschichten." (Dia-Magazin)
 

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